Hierzu gibt es eine Visio 5.0 Vorlage des "House of Quality" zum Download
Quality Function Deployment (QFD) ist eine Methode zur ganzheitlichen und systematischen Qualitätsplanung. Deployment bedeutet in diesem Zusammenhang eine Strategie zur Erreichung vordefinierter Ziele. Die Orientierung erfolgt anhand von Kundenwünschen, welche für das Unternehmen in einem Pflichtenheft (= Lastenheft) verbindlich festgelegt werden.
Die Methode des QFD wurde ursprünglich in Japan entwickelt und erfuhr dort eine weite Verbreitung. Das basiskonzept von QFD wurde von J. Akao im Jahre 1966 vorgestellt. Die erstmalige Anwendung erfolgte 1972 in der Kobe-Werft von Mitsubishi. Toyota begann mit QFD-Aktivitäten im Jahre 1977. In den USA wird QFD seit 1985 mit Nachdruck von Ford und ASI (= Amercan Supplier Institute) propagiert.
Maxime der QFD-Philosophie ist, den Erwartungen und den Wünschen des Kunden oder des Anwenders in jeder Phase der Produktentstehung einen höheren Stellenwert beizumessen als den Realisierungsvorstellungen des Ingenieurs. Der Ingineur wird als Mittler zwischen Kundenanforderungen und dem technisch Möglichen verstanden. Ziel soll nicht ein Produkt sein, das alle technisch möglichen, sondern nur genau die vom Kunden gewünschten Merkmale aufweist und sich durch höchste Gebrauchstauglichkeit auszeichnet. QFD führt systematisch und schrittweise unterschiedliche Unternehmensbereiche wie z.B. Marketing, Produktentwicklung, Fertigung, Beschaffung und Qualitätssicherung durch ein System aufeinander abgestimmter Planungs- und Kommunikationsschritte zusammen.
Alle Abteilungen eines Unternehmens sind in Planung und Durchführung einzubeziehen: Verwaltung, Technik, Versorgung, Pflege etc. Als Entwicklungsschritte dieses strategischen Planungsinstrumentes lassen sich differenzieren:
- Sichtung und Wichtung der Kundenwünsche
- Formulierung der Produkt- oder Dienstleistungsanforderungen
- Produkt- oder Dienstleistungsbewertung aus Kundensicht
- Wettbewerbsfähigkeitsanalyse.
Qualität in der Begriffswelt des QFD definiert sich vorwiegend aus den Kundenwünschen; die Wünsche der Leistungserbringer sind zweitrangig. Auch ist die Qualität als Ganzes zu betrachten, da bereits kleine Mängel den Gesamteindruck und sind daher unbedingt abzustellen. Dies trifft auf alle Handlungen und Prozesse zu, welche direkt oder indirekt mit dem Produkt oder der Dienstleistung in Verbindung stehen.
Hierfür sind die Kommunikation und Zusammenarbeit aller Strukturen eines Unternehmens einzufordern. Dies erfolgt durch die Etablierung eines Teams aus besonders befähigten Mitarbeitern. Wichtig ist die hierarchische Gleichstellung und Unabhängigkeit der Teammitglieder voneinander, Erfahrung mit der Methode sowie die Projektleitung durch einen QFD-geschulten, vom Team bestimmten Moderator.
Das Team erarbeitet Vorgehensweisen und Kostenpläne, es bestimmt die Teilaufgaben, die Verantwortlichen und die Zeitplanung. Wichtige Informationen während der Projektdurchführung - z.B. Terminüberschreitungen - sind dem Projektleiter nach dem Bringschuld-Prinzip unverzüglich mitzuteilen. Vor jeder Projektsitzung werden Ziele klar definiert, die Sitzungen selbst werden on-line auf einem portablen Computer protokolliert und die Sitzungsprotokolle den Teammitgliedern unmittelbar nach Sitzungsende ausgehändigt.
Damit ein QFD-Projekt erfolgreich ist, muß das Unternehmen das Team merklich unterstützen, und zwar in Form von Bereitstellung der Ressourcen: Personal, Sachmittel oder auch Finanzmittel. QFD sollte möglichst frühzeitig zum Einsatz kommen, damit tatsächlich von Anfang an systematisch auf die Kundenwünsche hingearbeitet werden kann. Zumeist sind umfangreiche Datenerhebungen und Analysen im Vorfeld erforderlich, deren Auswirkungen bereits in einem frühen Entwicklungsstadium relevant sein können.
Eine Kundenwunscherfassung kann geschehen durch
- direkte Umfragen / Anfragen beim Kunden
- Beurteilung durch Dritte
- Auswertung des Zahlenmaterials interner und externer Dienste
- Literaturstudium.
Für jedes Krankenhaus, welches qualitätssichernde Maßnahmen einzuführen bzw. auszuführen gedenkt, wäre es sinnvoll, Ansprüche und Wünsche der Patienten in ein- bis zweijährigen Abständen routinemäßig zu erheben.
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Zu Beginn der Arbeiten steht die Bildung eines QFD-Projektteams. Ein QFD-Team bestecht aus sechs bis acht Mitarbeitern, die aus unterschiedlichen Bereichen des Unternehmens stammen, also z.B. nicht nur aus dem Konstruktionsbereich oder dem Qualitätswesen. Das Team arbeitet alleinverantwortlich.
Der Ablauf eines QFD-Projektes umfaßt 15 Einzelschritte. Das Ergebnis eines jeden Schrittes ist in einem speziellen Dokumentationsbogen festzuhalten, welcher wegen der dachähnlichen Struktur im oberen Bereich auch "House of Quality" genannt wird:
Die einzelnen Schritte und Phasen des Projektes unterteilen sich in:
- Kundenanforderung
Der QFD-Prozeß startet mit der Ermittlung der Anforderungen, die der Kunde an das Produkt stellt. Sind die Kundenanforderungen - in der QFD-Terminologie auch die "Whats" genannt - zusammengetragen, so werden sie in Kategorien eingeteilt in das QFD-Formblatt eingetragen. Die Anzahl der Anforderungen sollte überschaubar bleiben (ca. Die 10 wichtigsten Punkte).
Vorsicht, Übertragungsfehler und Mißverständnisse zwischen Kunden und Leistungserbringer durch unterschiedliche Diktion sind wahrscheinlich, wenn den Teammitgliedern nicht die Identifikation mit dem Kunden gelingt.
- Gewichtung
Sind die Anforderungen in das Formblatt eingetragen, werden sie in ihrer Bedeutung für den Kunden gewichtet. Die relativen Wichtigkeiten stellen eine zentrale Eingangsinformation dar, da diese die Grundlage für die Vergabe von Prioritäten über den gesamten Prozeß des QFD bilden.
Die Ermittlung der relativen Wichtigkeiten kann z.B. durch das Verfahren des paarweisen Vergleiches ermittelt werden. Dabei werden die befragten Kunden gebeten, die einzelnen Anforderungen jeweils mit allen anderen Anforderungen zu vergleichen. Dazu wird eine Matrix ausgefüllt, deren Zeilen und Spalten durch die einzelnen Anforderungen aufgespannt werden. Die Ergebnisse des paarweisen Vergleichs werden in Form von Zahlenwerten in die jeweiligen Matrixfelder eingetragen. Dabei werden die Aussagen "weniger wichtig", "gleich wichtig" und "wichtiger" z.B. die Zahlenwerte "1", "2" und "3" zugeordnet. Durch Summation der Zahlenwerte über die einzelnen Spalten ergeben sich dann die Gewichtungen der einzelnen Anforderungen:
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Legende:
ist Wichtiger 3
ist gleich wichtig 2
ist weniger wichtig 1 |

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...
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Anforderung 1 |
n |
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Anforderung 2 |
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n |
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... |
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n |
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Anforderung n |
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n |
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å = Gewichtung im QFD |
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- Schwerpunkte des Services
Idealerweise wird dem Kundendienst an dieser Stelle die Möglichkeit eingeräumt, seine darbietbare Dienstleistungen mit den Kundenanforderungen zu vergleichen und abzustimmen.
- Produktgestaltung
Für jede Kundenanforderung ("What") arbeitet das QFD-Team nun solange Qualitätsmerkmale ("How" in der QFD-Terminologie) in das QFD-Chart ein, bis alle Kundenanforderungen - entsprechend der Kundengewichtung - ausgewogen erfüllt werden.
Diese Abdeckung der Kundenwünsche durch technische Spezifikationen wird in der Beziehungsmatrix des QFD-Chart dokumentiert.
- Meßbare Werte
In diesem Arbeitsschritt werden den Qualitätsmerkmalen Zielgrößen - "How much" in der QFD-Terminologie - zugeordnet. Zielwerte sind in diesem Zusammenhang meßbare bzw. bezifferbare Größen und Einheiten, z.B. Motorleistung = 6 W, maximale Lautstärke 8 dB.
Es werden also klare Ziele definiert, die einer späteren Qualitätskontrolle als Beurteilungsbasis dienen.
- Ziel
Es erfolgt eine Beurteilung der Zielvorgaben durch Gegenüberstellung der Ergebnisse des Produktgestaltungsschrittes 4 mit den Zielwerten aus dem fünften Schritt. Das Analyse-Ergebnis wird schriftlich fixiert und kann drei Werte annehmen: Zielvorgabe zu niedrig, zu hoch, richtig.
Alternativ wird versucht, die Qualitätsmerkmale mit einer Angabe der zu bevorzugenden Variationsrichtung des Zielparameters zu versehen, d.h. festzulegen, ob für den Zielwert gilt, "je kleiner, desto besser" oder "je größer, desto besser".
- Technische Realisierung
Die technischen Schwierigkeiten, die bei der Realisierung eines Merkmals zu erwarten sind, können im Feld "Schwierigkeitsgrad" abgeschätzt werden. Die Abschätzung der technischen Schwierigkeiten für die technische/praktische Realisierung erfolgt für die Schritte 4 bis 6. Die Schwierigkeitsgrade werden in einer Zehnerskala ausgedrückt: 1 - sehr leicht erreichbar, 10 - nicht erreichbar.
Hat ein Qualitätsmerkmal nur eine geringe Bedeutung für die Erfüllung von Kundenwünschen, und sind bei der Realisierung größere technische Schwierigkeiten zu erwarten, so sollte das geplante Merkmal verworfen oder eine andere technische Lösungsmöglichkeit gefunden werden.
- Beziehungsmatrix
Anhand von Schritt 1 und Schritt 2 wird zahlenmäßig aufgezeigt, wie gut Kundenwünsche erfüllt werden können. Jeder Kundenwunsch wird dafür einem Produktmerkmal gegenübergestellt, die gegenseitige Beziehung überprüft und in Zahlen von 0 (keine Beziehung) bis 3 (starke Beziehung) ausgedrückt.
Viele geringe Zahlenwerte zeigen auf, daß die Kundenwünsche nur unzureichend erfüllt werden. Der Produktentwurf muß an dieser stelle neu überdacht werden. Schritt 8 stellt einen kritischen Punkt dar, gibt er doch erstmalig Anhaltspunkte für Gelingen oder Mißlingen des Projektes.
- Bedeutung
In diesem Arbeitsschritt wird die Wichtigkeit aus Kundensicht ermittelt. Hierfür wird die Kundengewichtungszahl (Schritt 2) mit der Beziehungszahl (Schritt 8) multipliziert. Alle so ermittelten Produkte werden aufsummiert und als Schritt 9 festgehalten. Die Quersumme in der Zeile des Schrittes 9 entspricht 100 %. Die Prozentzahlen der jeweiligen Produktmerkmale zeigen dann die jeweilige Wichtigkeit an.
- Produktbewertung aus Kundensicht
Teammitglieder in der Rolle des Kunden nehmen jetzt eine Marktbewertung vor. Es erfolgt ein Vergleich aller verfügbaren ähnlichen Produkte mit dem in Planung befindlichen. Aus Kundensicht wird kritisch geprüft, welches der Produkte die Kundenwünsche (Schritt 1) am besten erfüllt. Er erfolgt eine Benotung (1 - ungenügende Erfüllung, 5 - sehr gute Erfüllung). Eine grafische Aufbereitung zeigt die Stärke-Schwächen-Profile am besten auf. Ergebnisse dieses Schrittes sind von allerhöchster Bedeutung.
- Analyse der Kundenbewertung
In einer Art Markttest wird ermittelt, welches Produkt die Kundenanforderungen zu wieviel Prozent erfüllt. Dies geschieht durch Multiplikation der in Schritt 10 vergebenen Benotung mit den drei Gewichtungen aus Schritt 2. Anschließend wird eine Rangskala gebildet. Erneut kann jetzt eine kritische Überprüfung der eigenen Planung erforderlich sein.
- Wettbewerbsvergleich
Technischer Vergleich aller im Wettbewerb stehenden Produkte unter Berücksichtigung der Fragen:
- Wie löst der Wettbewerber die Aufgabe?
- Wie erfolgt die Umsetzung der Produktmerkmale?
- Wie liegen die Kosten der Wettbewerber-Lösung?
- Wie sehen die Arbeitsprozesse und Funktionen aus?
- Sind andere Lösungen einfacher und robuster?
Der technische Vergleich erfordert die Bewertung der Katalogselemente durch eine fünfstufige Skala ++, +, 0, -, -- ("sehr gut" bis "nicht gelöst").
- Ausgewogenheit
Die Korrelationen zwischen den einzelnen Qualitätsmerkmalen werden untersucht und in der Korrelationsmatrix, dem "Dach" des House of Quality, dokumentiert. Unter Korrelationen zwischen Qualitätsmerkmalen sind Forderungen zu verstehen, die miteinander positiv oder negativ in Wechselwirkung treten.
Anders ausgedrückt: Alle Produktmerkmale (Schritt 4) und die dazugehörigen Zielwerte (Schritt 6) werden in paarweisen Vergleichen auf gegenseitige Beeinflussung untersucht. Folgende Symbole finden Verwendung: Minuszeichen (-), Null (0), Pluszeichen (+).
Herrschen Minuszeichen vor bedeutet dies, daß das Konzept weitestgehend ausgereizt ist und kaum noch Veränderungen oder Verbesserungen möglich sind, ohne andere Merkmale negativ zu beeinflussen. Demgegenüber weisen Pluszeichen und Nullen auf ein Verbesserungspotential hin.
- Marktschwerpunkte
In Abgleich mit dem Wettbewerbsprofil aus Schritt 10 werden an dieser Stelle Hilfen für die Vermarktung aufgeführt. Die Schwerpunkte orientieren sich an Produktstärken und Gewichtung der Kundenanforderungen.
- Kritische Merkmale
Im letzten Schritt werden alle für die Realisierung des Produktes erforderlichen Merkmale erfaßt und markiert. Kritisch sind alle jene Merkmale, die ein Risiko darstellen und daher ausschlaggebend für den Erfolg sind.
Dies sind Merkmale, die entweder in der technischen Bewertung (Schritt 9) hohe Prozentzahlen erhielten oder vom Kunden als wichtig erkannt, in ihrer Realisierung aber mit hohem Schwierigkeitsgrad behaftet angesehen wurden (Schritt 7). Hieraus müssen Schlüsse gezogen und umgesetzt werden; eine alleinige Dokumentation ist nicht ausreichend.
Von der Kundenanforderung bis hin zu den Fertigungsmitteln sieht das Verfahren vier Phasen vor, in welchen die funktionalen Abhängigkeiten definiert werden. Dies sind:
- Aus den Kundenforderungen gehen die Qualitätsmerkmale hervor.
- Aus den Qualitätsmerkmalen ermittelt man die Merkmale der einzelnen Komponenten des Produktes.
- Aus den Spezifikationen der Komponenten werden die Anforderungen an die Bearbeitungsprozesse abgeleitet.
- Die Auslegung der Fertigungs- und Prüfmittel geht aus den Bearbeitungsprozessen hervor.
Nach der Produktplanung kann das QFD auf alle weiteren Prozesse in analoger Weise angewendet werden, z.B. auf
- Modell- oder Protypentwicklung
- Prozeß- und Prüfplanung
- Routineeinsatz.
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Eine Methodenbewertung zum QFD ergibt folgende Schwächen und Stärken:
- Klar und logisch gegliederte Schritte bringen ein hohes Maß an Ordnung und Disziplin in jede Projektgruppe. Der Formalismus macht häufig erst komplexe Abläufe übersichtlich und offenbart Schwachpunkte.
- Zielkonflikte (Kosten vs. Qualität) werden früh entdeckt.
- Eine Erhöhung der Motivation wird durch frühes Kennenlernen und Kooperation wahrscheinlicher.
- Neue Erkenntnisse können online eingearbeitet werden.
- Als Resultat im Nebenwege entsteht eine gute Kostentransparenz.
Neben den vielen Vorteilen der QFD-Philosophie müssen aber auch negative Gesichtspunkte der QFD in der heutigen Ausprägung klar herausgestellt werden:
- QFD verursacht einen hohen Aufwand, speziell in der Lernphase.
- Für die Durchführung eines QFD ist eine zeit- und damit kostenintensive Diskussion in einem Team von Fachleuten aus allen betrachteten Unternehmensaufgaben unerläßlich.
- Auch ist nicht jeder gegenüber den angewendeten Verfahren (z.B. Brainstorming) gleichermaßen aufgeschlossen und als Teammitglied geeignet.
Eine konsequente Verfolgung des QFD garantiert jedoch, daß Produkteigenschaften eine hohe Überdeckung mit den Kundenanforderungen aufweisen und das Unternehmensressourcen auf wesentliche, das heißt am Markt oder vom Kunden gewünschte Merkmale konzentriert werden können.
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