Eine vorgegebene Zeit bestimmt das Ende der Inspiration und schaltet das Gerät auf Exspiration um. Der Mechanismus der Umschaltung kann elektronisch, elektromechanisch oder pneumatisch erfolgen. Das Wesentliche dieser Art von Steuerung ist seine Unbeeinflußbarkeit durch die Patientenlunge: die Dauer der Inspirationsphase wird ausschließlich vom Respirator bestimmt. Somit sind das gelieferte Volumen, der sich in der Lunge entwickelnde Druck und der Fluß am Ende der Inspiration frei variable Größen.
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Wenn ein vorgegebenes Volumen erreicht ist, schaltet das Gerät auf Exspiration um. Die Realisierung von volumengesteuerten Geräten beruht auf dem Pumpen- oder Balgprinzip mit mechanischer, elektrischer oder pneumatischer Auslösung.
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Wenn der aktive Druck im Patientenkreis oder im Respirator einen vorgegebenen (eingestellten) Wert erreicht hat, schaltet das Gerät auf Exspiration um. Hier ist die Umschaltung völlig unabhängig von der Zeitdauer oder von der Menge des gelieferten Volumens. Die Beatmung ist somit nicht volumenkonstant. Die Umschaltung kann mechanisch, magnetisch, pneumatisch oder über einen Drucksensor erfolgen.
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