Totraum eines Respirators

Evita II (Einführungsjahr 1992)

Pädiatrie
im Bereich von 0,04 bis 0,3 [l] beträgt die Genauigkeit ± 10 % des Einstellwertes,
bzw. ± 10 ml (der größere Wert gilt)
Erwachsene
im Bereich von 0,1 bis 2,0 [l] beträgt die Genauigkeit ± 10 % des Einstellwertes,
bzw. ± 25 ml (der größere Wert gilt)

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Servo 900 C (Einführungsjahr 1981)

ungefähr 30 ml

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Bennett 7200 a (Einführungsjahr 1983)

± 10% im Bereich von 0,04 bis 2,0 [l] in der Pädiatrie-, bzw. Erwachsenen-Einstellung

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Siemens SV 300 (Einführungsjahr 1992)

Erwachsene
bei 0,2 bis 0,3 [l] ± 10 % des eingestellten Wertes
Kinder
± 5 % des eingestellten Wertes,
bzw. ± 0,1 [l/min], der größere Wert gilt
Neugeborene
± 5 % des eingestellten Wertes,
bzw. ± 0,01 [l/min], der größere Wert gilt

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Das kompressible Volumen der Schläuche

  1. den Respirator auf volumenkontrollierte, nicht druckbegrenzte Beatmung einstellen
  2. das AMV um ca. 2 Liter über den für den Patienten gewünschten Wert einstellen
    (für Erwachsene in der Regel 9 bis 10 l/min), die Atemfrequenz patientengerecht einstellen
  3. den Arbeitsdruck (Servo) auf normalen Arbeitsbereich einstellen (60 mbar)
    den Flow auf 60 l/min einstellen (Evita II)
    den Flow auf 40 l/min einstellen (Bennett 7200 a)
  4. die obere Druckgrenze für den Test außer Betrieb nehmen (siehe Punkt a)
  5. den Patientenanschluß (‘Gänsegurgel’ oder Y-Stück) fest verschließen
  6. nun das exspiratorische Minutenvolumen ablesen,
    dieser Wert entspricht dem kompressiblen Volumen der Schläuche
Wenn ich die Kompressibilität der Schläuche messe,
ist in dem Ergebnis der Totraum des Respirators enthalten

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